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Blick in die Ausstellung

Die Ausstellung zeigt einen Überblick über das Werk des Leipziger Künstlers und bildet damit eine Bilanz seines bisherigen Schaffens. Zugleich markiert sie jedoch einen Neubeginn, den Anbruch einer neuen Schaffensphase.

Bruno Griesel wurde 1960 in Jena geboren und studierte von 1981-1986 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst von bei Volker Stelzmann, Wolfgang Peuker und Bernhard Heisig, dessen Meisterschüler er bis 1989 war. Seit 1986 ist Bruno Griesel als bildender Künstler in Leipzig tätig. Dennoch ist er gleichermaßen international aktiv, wie zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen beispielsweise in Frankreich, New York, Tokio und Shanghai zeigen.

Auf großformatigen Leinwänden zeigt Bruno Griesel menschliche Körper, unbekleidet, raumgreifend, beinahe den Rahmen des Bildes sprengend - Symbolfiguren der Erotik und der Sehnsucht. Die Abgebildeten sind nicht zu verorten in Raum und Zeit, traumhaft ineinander verwoben, scheinen sie ihr Eigenleben auf der Leinwand zu führen.

Gleichermaßen widmet sich die Ausstellung jedoch neueren Arbeiten Griesels in denen zum einen die Zeit des Rokkoko und zum anderen der klassische Tanz eine zentrale Rolle spielen. Diese Werke zeichnen sich durch eine strengere Komposition und eine gleichzeitige Verortung der Figuren in Zeit und Raum aus.

 

 

 
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