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  malerei

(c) VG Bild-Kunst, Bonn 2006

Werner Tübke: Trauernde, 1985, Graphit auf getöntem Papier, 31 x 40 cm

Werner Tübke (1929 – 2004) hat in den 60er Jahren die sog. Leipziger Schule mit begründet. Zusammen mit seinen Weggefährten Wolfgang Mattheuer und Bernhard Heisig legte er einen wesentlichen Grundstein für die große internationale Aufmerksamkeit, die heutzutage der „Neuen Leipziger Schule“ mit Künstlern wie Neo Rauch oder Matthias Weischer zuteil wird. In unverwechselbarer Weise hat Tübke damit auch die Kunstlandschaft in Leipzig und Umgebung mitbestimmt.

Die Ausstellung zeigt in Zusammenarbeit mit der Galerie Schwind und Frau Tübke-Schellenberger Arbeiten aus dem Nachlass des Künstlers. Gezeigt werden neben Gemälden und Aquarellen auch einige Lithografien. Einige der Arbeiten werden in dieser Ausstellung erstmals öffentlich präsentiert.

Die Eröffnung fand am 16.03.2007 im Haus der VNG - Verbundnetz Gas AG statt. Sie ist bis zum 27.04.2007 freitags von 14:00 bis 18:00 geöffnet.

Zur Eröffnung sprach Dr. Eduard Beaucamp einleitende Worte über Werner Tübke und sein Werk. Die Rede im Wortlaut finden Sie hier zum Nachlesen.

Fotos der Ausstellungseröffnung

 
Sammlung Fotografie
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