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WILHELM MÜLLER
1928 geboren in Harzgerode, 1955 – 1979 tätig als Stomatologe, 1961 Fortführung abstrakter Kompositionsstudien als Aktionsmalerei, 1964 – 1966 Unterricht bei Hermann Glöckner, Dresden, 1965 Beginn der Ausarbeitung der „Konstruktiven Übung“, 1970 Beginn der Auto-Metallic-Tafeln, 1980 – 1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatlichen Museum für Völkerkunde, 1984 – 1986 „Japanischer Zirkus“ Bilderbücher für Kochi Weiss, 1985 abschließende Formulierung der „Konstruktiven Übung“, 1986 Wiederaufnahme der Arbeit an den „Farbflächentafeln“ mit neuentwickeltem Material, 1990 Beginn der Werkgruppen „Variationen zu einem Thema von Otto Freundlich“ und „Vernunft und Zärtlichkeit“, 1996 Erweiterung der „Konstruktiven Übung“, 1999 gestorben


IN DER SAMMLUNG ZEITGENÖSSISCHE MALEREI UND GRAFIK
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